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Autosalon Genf: Die reden nur - andere machen
So kann es gehen. Der Autosalon in Genf verkommt zum grünen Phrasenbingo und auf einer Terrasse baut jemand mal schnell seinen Polo zum Elektroauto um. Wie schon gesagt, auf der Terrasse.
In Genf wird derweil darüber diskutiert, ob eventuell 2013 oder 2014 ggf. und unter Umständen ein serienreifes Elektroauto auf den Markt kommen könnte. Ach ja und das natürlich nur, wenn der Staat mitspielt.
Also bleibt wohl nur selberbauen, auch wenn die Konstruktion etwas rudimentär ist.
Christopher Stegemann: 2010-03-10 14:07:30
Elektroauto: Trexa Plattform - Preis ist heiß
Das ging schneller als erwartet. Trexa, der Hersteller einer flexiblen Elektroauto Plattform, hat sein Projekt in Zahlen gefasst und einen Preis angekündigt.
Für erschwingliche 15,999 US$ soll die Plattform für jeden "customwilligen" Autobauer zu haben sein. Der Preis beinhaltet Batterie, Antrieb und alles, was ein Elektroauto technisch benötigt. Reifen wohl nicht?
Christopher Stegemann: 2010-02-10 10:09:14
Elektroauto: Das Imperial College London betrachtet die Karosserie als Batterie
Die Achillesferse der Elektroautos ist wohl unbestritten die Batterie. Genauer gesagt ist es die Energiedichte und damit das Gewicht, das zur Speicherung relevanter Energiemengen mitgeführt werden muss.
Das Imperial College of London hat für diese Problematik eine Lösung gefunden und einen Verbundwerkstoff entwickelt, der Energie speichern kann und gleichzeitig für Karosserieteile verwendet werden kann. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Karosserie, oder vielmehr Teile der Karosserie, zum Energieträger werden kann. Zur Zeit denken die Entwickler an Türen, Motorhauben (bei einem Elektroauto?), Kotflügel und Dächer.
Christopher Stegemann: 2010-02-09 12:33:09
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