T.27; ehrlich elktrisch.
Mit dem McLaren F1 hat er vor 20 Jahren den perfekten Sportwagen erschaffen, der selbst heute noch die Menschen verzückt. Jetzt arbeitet Gordon Murray an einer weiteren Revolution; dem ehrlichen Elektroauto. Sein dreisitzige Cityflitzer T.27 soll auch bei ganzheitlichen Formeln der Emissionsberechnung sauber abschneiden.
Elektroauto: Trexa Plattform - Preis ist heiß
Das ging schneller als erwartet. Trexa, der Hersteller einer flexiblen Elektroauto Plattform, hat sein Projekt in Zahlen gefasst und einen Preis angekündigt.
Für erschwingliche 15,999 US$ soll die Plattform für jeden "customwilligen" Autobauer zu haben sein. Der Preis beinhaltet Batterie, Antrieb und alles, was ein Elektroauto technisch benötigt. Reifen wohl nicht?
Elektroauto: Trexa entwirft Plattform für Open Source Auto
Endlich hat es jemand geschafft. Endlich hat jemand die Vereinfachung, die sich aus der Elektrifizierung des Autos ergibt, in ein sinnvolles Konzept gebracht und im übertragenen Sinn ein "Betriebssystem" für ein Auto geschaffen.
Sicherlich wird man darüber nachdenken können, ob das Sinn macht und vor allen Dingen, ob ein solcher Vorstoß am Markt bestehen kann. Doch allein der Gedanke daran, ein Auto wie Linux zu betrachten macht Spaß.
Das Idee selbst ist nicht neu, GM hatte vor ca. 8 Jahren ein Produkt mit dem Namen "Skateboard" vorgestellt, jedoch nicht umgesetzt. (siehe unten)
Elektroauto: 2010 Automobilität im Wandel
2010 wird wohl als automobiles Jahr der Veränderung in die Geschichte eingehen und entscheidend für das neue Jahrzehnt sein.
Es ist vielleicht falsch, von einer Eruption zu sprechen, aber in den vergangenen 18 Monaten hat eine Entwicklung eingesetzt, die mehr als Bemerkenswert ist, denn die Elektromobilität hat eine Reihe kleiner Autohersteller an die Oberfläche gespült, die interessante Konzepte zur Marktreife gebracht haben.
Besonders bemerkenswert, bei den großen Autoherstellern kann man, vom iMiev mal abgesehen, kein Elektroauto kaufen. Dieses Segment ist bis jetzt in der Hand weniger kleiner, flexibler Hersteller. Diese Entwicklung erinnert ein wenig an die Nachkriegszeit, den 1950er Jahren, als Unmengen an kleinen Firmen sich in Autos ausgetobt haben.
Sicher und Sparsam: Windenergie für selbstleuchtende Leitpfosten
Es gibt Dinge des täglichen Lebens, die nimmt man nicht mehr wahr. Eines dieser Dinge sind die Leitpfosten auf Landstraßen, die übrigens 50m Abstand zu einander besitzen. Zwei Designer, Sungi Kim und Hozin Song, habe ihre Aufmerksamkeit diesen Leitpfosten gewidmet und dem Luftzug vorbeifahrender Fahrzeuge.Herausgekommen ist ein selbstleuchtender Leitpfosten der seine Energie eben aus diesem Luftzug schöpft und die Straße erhellt. Gerade in der "dunklen Jahreszeit" eine wirklich gute Idee.
GreenCar: Das echt grüne Maniwa Holz Auto
"The Maniwa Wooden Car is a Real Green Supervehicle" könnte den Titel "Grünstes Auto der Welt" für sich beanspruchen, denn es bedient sich nicht nur alternativer Antriebe, sondern auch nachwachsender Rohstoffe.
Über das Design mag man streiten, über die "grüne" Botschaft nicht. Interessanterweise kann man das Gerät, dass in Japan straßenzugelassen ist für nur noch 44.000$ kaufen.
Dafür bekommt man einen Fahrersitzt + "Rücksitzbank", Lambo-Doors, ein sagenhaftes SoundSystem und eine Endgeschwindigkeit von ca. 80km/h. Was wohl viel wichtiger ist, man bekommt auf jeden Fall die Blicke der Anderen und ein unglaublich "grünes Gefühl" frei Haus.
Sparsam: Capstone Turbine CMT-380 Konzept - Hybrid mit Jet-Turbine
Supercars und ökologische Ansprüche passen meist nicht zusammen. Bei diesem Konzept ist alles anders. Der CMT-380 ist ein Plug-In-Hybrid, als Antrieb dient also ein Elektromotor, der einen Range-Extender besitzt, das ist nichts neues.
Interessant an dem Fahrzeug ist jedoch, dass dieser Reichweitenverlängerer kein Ottomotor, sondern eine Jet Turbine ist. Da mit erklärt sich auch, warum hinter dem Projekt keine Autofirma, sondern der Turbinenhersteller Capstone steckt.
Renault Twizy und Familie
Twizy ist der kleine Elektroflizter, den Renault vor kurzen auf der IAA vorgestellt hat. François Leboine, der Designer desselben, hat uns ein paar super Fotos vom naechtlichen Verladen ins Atelier Renault, dem Showroom an den Champs Elysees in Paris, geschickt. Auch von der Pressepraesentation der “Zero Emission”-Familie (Twizy, Zoe, Fluence und BeBop Kangoo) im Tecnocenter, wo Journalisten die Fahrzeuge probefahren konnten. Sie sollen 2011 und 2012 in Serie gehen. [...]
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Die Autos der Anderen
"Kann ich mir mal schnell dein Auto nehmen?" ... Den Satz haben Sie schon einmal gehört, oder? Er klingelt in Ihren Ohren in den Varianten "mal nur kurz ausleihen, mal für einen Nachmittag, mal für einen ganzen Urlaub". Wenn Sie einen VW-Bus haben - sind Sie der beste Freund aller Umzugshelfer und Festivalbesucher. Wenn Sie ein zugkräftiges Auto mit Anhängerkupplung haben (und womöglich auch noch einen Anhänger) werden Sie auch gern gebucht, und wenn es für eine Ladung Müll zum Abfallwirtschaftshof ist. In vielen windigen WGs hängt der Autoschlüssel verlockend an der Pinwand, Unfälle werden dann kommunenhaft aufgeteilt (HA-HAA) und auf den Strafzetteln kann man ja sowieso erkennen, wer gefahren ist. *Grusel grusel*. Ich stelle mir ganz viele Fragen. Aber gar nicht rein theoretisch, weil ich auf der Suche nach einem neuen Thema bin, sondern ganz pragmatisch. Ich bin in Dänemark und möchte für nunmehr 8 hungrige Schnäbel frische Brötchen zum Frühstück holen, und Sarahs Seat parkt meinen V8 zu! "Kann ich mal schnell dein Auto nehmen?" Sarah hat nichts dagegen, dass ich ihn nehme, also nehme ich ihn. Whoah. Bin ich schon mal einen Seat gefahren? SO einen Seat?
Elektroauto: Große Bereitschaft zum Kauf von Elektrofahrzeugen
Eine große Bereitschaft zum Kauf von Elektrofahrzeugen hat eine Studie von Barkawi als Ergebnis hervorgebracht.
Von den 1200 Befragten können sich 85% den Kauf vorstellen aber wollen keinen deutlich höheren Preis (max. 1000€) dafür bezahlen.
Die weitaus interessanteren Zahlen werden bei der Wertschätzung deutlich:
Ford Ka Individual: Farbe für Extrovertierte
Normalerweise handelt es sich um ganz besondere Autos, wenn sich Kinder und Erwachsene auf der Autobahn an den Scheiben ihrer eigenen Vehikel die Nasen platt drücken, um besser sehen zu können. Diesmal begafften sie einen Ford.
Könnte man ja noch verstehen, wenn es sich um einen GT handeln würde. Oder ein T-Modell. Oder, auch das geht, ein Weltkugel-Ford, oder vielleicht auch noch eine Badewanne. Aber ich bin mit einem Ford Ka unterwegs.
Formel 1: Der beste Fahrer aller Zeiten
And the winner is: Juan Manuel Fangio, was nicht wirklich überraschend ist, dass jemand das herausgefunden hat. Interessanter ist schon, dass Michael Schumacher nicht auf Platz zwei liegt, sondern auf dem 3. Platz hinter Jim Clark.
Ich muss zugeben, dass ich die Herleitung nicht wirklich verstanden habe, aber den Ansatz, Talent, Fahrerumfeld und Fahrzeugqualität zu berücksichtigen ist spannend.
RCD Temporale: Speed Heads entwickelt neuen Sportwagen
Das Online-Magazin Speed Heads entwickelt zusammen mit Reichel CarDesign einen neuen Sportwagen: den RCD Temporale. Beim RCD Temporale handelt es sich um einen zweisitzigen Frontmittelmotor-Roadster mit der gewaltigen Power eines V10-Triebwerkes. Da verwundert die Frage, wie es dazu kam, nicht: Auf einem Event lernten die Macher von Speed Heads einen indischen Investor kennen und erzählten von der visionären Idee, die auf einem Entwurf von Reichel CarDesign basiert. Nach erfolgreichen [...]



