K1 Evelio – Das Elektroauto mit Lizenz zum Gummi verbrennen
Elektroauto: Gordon Murray T.27 - 3qm Effizienz
Einen weiteren Ansatz zum Thema Elektroauto liefert die englische Designschmiede von Gordon Murray unter dem Projektnamen T.27.
Laut eigener Pressemittteilung haben sie damit "the world’s most efficient electric car" geschaffen. Das Ultra-Compact-City-Vehicle ist 2,50 Meter kurz, bietet drei Personen Platz und wiegt ganze 680 Kilogramm. Geringes Gewicht, ein 25 kW Elektromotor und eine 12 kWh Lithiumionen Batterie geben dem Elektroauto eine Reichweite von ungefähr 210 Kilometer, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h.
Elektroauto: Delta E4 - Emotion von Delta Motorsport
Diese Gene stecken in dem Delta E4, ein mehrheitlich aus Karbon gebauter Multifunktions-Sportwagen, der eine Reichweite von 150-250 Meilen besitzen soll. Finanziert von dem Technology Strategy Board (www.innovateuk.org), wird der E4 jetzt in die reale Welt entlassen und startet seine ersten Testfahrten.
Alternative: Innovation der Antriebe beginnt bei Zweirädern
Still und heimlich hat sich mit viel weniger Aufmerksamkeit im Zweiradmarkt eine kleine Revolution ereignet.
Alternative Energie: Künstliches Blatt erzeugt Wasserstoff
Bei der Frage, wie der ständig steigende Bedarf an Energie befriedigt werden kann, gibt es einige vielversprechende Ansätze. Die sinnvollste ist wohl, die in nächster Umgebung existierende Energie zu nutzen - also Wasserkraft, Wind- und Solarenergie.
Daniel Nocera vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen Weg gefunden, die Natur zu simulieren. Genauer gesagt, simuliert er einen Prozess, der in der Natur millionenfach vorkommt, die Photosynthese.
iQ Store Berlin
Elektroauto: Sora von Lito Green Motion
Das Design bewegt sich zwischen "Satte Liter Schüssel", Coffeeracer und Street Fighter. Auch die Leistung soll diesem Anspruch gerecht werden: 200 km/h und 960 Nm sprechen eine eindeutige Sprache. Trotz der Leistung kommt man mit der Sora 300 km weit.
Einziges Manko, der Preis liegt mit ca. 45.000 US$ im oberen Segment.
Elektroauto: Trexa - Enertube für den eigenen ERod
Jetzt gibt es etwas neues aus dem Baukasten: Enertube bringt das damalige Konzept auf eine neue Ebene und zeigt Prototypen. Enertube ist reduziert auf Fahrwerk und Akku, der in einem Rohr untergebracht wird. Dieses Rohr ist auch das statische Element, das beide Achsen verbindet.
Elektroauto: Duke´s Garage - Elektrische Klassiker
Elektroautos sind uncool. So faszinierend und zukunftsweisend die Technik ist, so langweilig war bisher das Design der kaufbaren Elektroautos. Die Frage nach aufregendem Design wurde nur von wenigen Firmen schlüssig beantwortet und resultierte in Autos jenseits der 100.000 €.
Duke´s Garage hat sich dem Thema Design auf eine sehr ansprechende Art genähert.
For Sale: Fiat 500R
Elektroauto: Tesla Model S auf der Straße
Tesla hat bewiesen, dass mit einer transparenten Strategie viel zu erreichen ist. Wenn das neue Modell S auf die Straßen kommt, wird jeder wissen, wie es aussieht, wie es fährt und was jeder darüber denkt. Das ist vielleicht der Charme der Firma, die eben nicht versucht die neuen Modelle bis zur Unkenntlichkeit zu verschleiern, sondern auf Kooperation und Kommunikation setzt.
Elektroauto: Shai Agasis Visionen on TED
Shai Agassi gilt als einer der Vordenker moderner Mobilität. Man könnte sogar sagen, dass er der Steven Jobs der Elektroautos ist.
Mit seiner Firma Better Place will er die Welt verbessern. Bei einem Vortrag Anfang 2009 hat er das veranschaulicht. Es ist in soweit sehenwert, da sich gerade die Herren Politiker die Köpfe auf dem Klimagifel in Cancun heißreden, um ja keine falsche oder unpopuläre Entscheidung treffen zu müssen.
Was ändert sich 2011 für Autofahrer? Der Führerschein mit 17 kommt deutschlandweit.
Elektroauto: Ecomove baut den QBEAK
Dass Skandinavien eine Vorreiterrolle in der Elektroszene besitzt, ist bekannt. Den neuesten Beweis liefert die Firma Ecomove aus Dänemark mit dem QBEAK.
Der QBEAK hat zwei oder vier Radnabenmotoren à 7,5 kW und soll eine Reichweite bis zu 300 Kilometer aufweisen, das ist marktüblich. Formal ist der QBEAK eine Mischung zwischen Smart und Mini, ein durchaus ansehnlicher Entwurf.
Es gibt etwas, was diesen Elektrozwerg besonders macht, das Chassis. Das Konzept ist dem von Textra sehr ähnlich. Es besteht aus einem Sandwich, was die komplette Fahrwerkstechnik beinhaltet.
Jo Fischer, Heliumcowboy
E-Roller – Zweiräder von Peugeot, Smart & MINI
gruenskala.de bringt Transparenz in die Nachhaltigkeit von Automobilen.
Arktik – die etwas andere Art zu tanken
New Lancia Stratos
Ysin Opera Caravan:
Premiere feiert der Faltcaravan Opera des holländischen Ysin Gruppe (www.ysin.de) beim Caravan Salon. Kosten: 39 200 Euro.


















