TheTruthAboutCars hat die Frage, von wem Suzuki übernommen würde, wie folgt formuliert:
With the Austro-Teutonic leader of industry with floppy ears and a well-documented appetite for companies and women? Or with the suave French charmer who offers a menage a trois with Renault and Nissan?
Was für eine schöne Formulierung, bei der schon der Versuch der Übersetzung jeden Wortwitz killen würde.
Aber ist das wirklich real, oder nur eine "Analystenmeinung"? Angeblich benötigt Suzuki Größe und Wachstum, die produzierten ~2,4 Mio. Einheiten hätten keine globale Relevanz. Allerdings spiele Suzuki eine dominante Rolle in Indien, China und anderen Wachstumsmärkten. Und das genau mache sie so attraktiv.
Frei interpretiert, könnte man sagen, die Braut (Suzuki) ist geschmückt mit Marktanteilen in Zukunftsmärkten und Kompetenz in Kleinstwagen und sucht einen Ehepartner mit Geld und technischem Know-How in Zukunftstechnologien.
So betrachtet ist die These gar nicht so abwegig.
Today’s Nikkei [sub] agrees with the TTAC commentariat that Suzuki is overripe for a takeover. “Now that Suzuki has dissolved its joint venture assembly plant with General Motors Co. in Canada, the Japanese automaker, with its long presence in emerging markets and strength in subcompacts, appears an attractive partner for an alliance.”
Quelle: Suzuki, Ready To Get Married | The Truth About Cars


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