BMW eSetta – Hinreißende Elektro-Designstudie von der legendären BMW Ikone
Mercedes-Benz CLA Studie (C117)
Elektroauto: Gordon Murray T.27 - 3qm Effizienz
Einen weiteren Ansatz zum Thema Elektroauto liefert die englische Designschmiede von Gordon Murray unter dem Projektnamen T.27.
Laut eigener Pressemittteilung haben sie damit "the world’s most efficient electric car" geschaffen. Das Ultra-Compact-City-Vehicle ist 2,50 Meter kurz, bietet drei Personen Platz und wiegt ganze 680 Kilogramm. Geringes Gewicht, ein 25 kW Elektromotor und eine 12 kWh Lithiumionen Batterie geben dem Elektroauto eine Reichweite von ungefähr 210 Kilometer, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h.
Alternative: Innovation der Antriebe beginnt bei Zweirädern
Still und heimlich hat sich mit viel weniger Aufmerksamkeit im Zweiradmarkt eine kleine Revolution ereignet.
Elektroauto: BMW i3 und i8 Erlkönige im Schnee
BMW hat unter dem Slogan "EfficientDynamics" bereits einige Studien vorgestellt, die jetzt wohl mit den Modellen i3 und i8 in die Serie überführt werden.
2013 sollen beide Modelle in den Markt eingeführt werden. Mein-elektroauto.com hat beide Modelle wie folgt beschrieben:
Elektroauto: Shai Agasis Visionen on TED
Shai Agassi gilt als einer der Vordenker moderner Mobilität. Man könnte sogar sagen, dass er der Steven Jobs der Elektroautos ist.
Mit seiner Firma Better Place will er die Welt verbessern. Bei einem Vortrag Anfang 2009 hat er das veranschaulicht. Es ist in soweit sehenwert, da sich gerade die Herren Politiker die Köpfe auf dem Klimagifel in Cancun heißreden, um ja keine falsche oder unpopuläre Entscheidung treffen zu müssen.
SEMA Show Las Vegas 2010: Vorbildliche Kulturpflege (Fotos)
Elektroauto: Ecomove baut den QBEAK
Dass Skandinavien eine Vorreiterrolle in der Elektroszene besitzt, ist bekannt. Den neuesten Beweis liefert die Firma Ecomove aus Dänemark mit dem QBEAK.
Der QBEAK hat zwei oder vier Radnabenmotoren à 7,5 kW und soll eine Reichweite bis zu 300 Kilometer aufweisen, das ist marktüblich. Formal ist der QBEAK eine Mischung zwischen Smart und Mini, ein durchaus ansehnlicher Entwurf.
Es gibt etwas, was diesen Elektrozwerg besonders macht, das Chassis. Das Konzept ist dem von Textra sehr ähnlich. Es besteht aus einem Sandwich, was die komplette Fahrwerkstechnik beinhaltet.
Autosalon Paris 2010
Rückspiegel: Transportation Design in den 90ern im automobilen Kontext _FH Pforzheim
Erstaunlich positive Ergebnisse von der MINI E Flotte aus England
T.27; ehrlich elktrisch.
Mit dem McLaren F1 hat er vor 20 Jahren den perfekten Sportwagen erschaffen, der selbst heute noch die Menschen verzückt. Jetzt arbeitet Gordon Murray an einer weiteren Revolution; dem ehrlichen Elektroauto. Sein dreisitzige Cityflitzer T.27 soll auch bei ganzheitlichen Formeln der Emissionsberechnung sauber abschneiden.
Elektroauto: Strom in der Presse aber selten auf der Straße
Nachdem alle Automessen das Elektrozeitalter eingeläutet haben und in der Nachberichterstattung das Elektroauto eine hohe Präsenz einnahm, ist es jetzt deutlich ruhiger geworden.
Die großen Meilensteine wurden bisher nicht erreicht bzw. sind nicht wahrnehmbar.
Wohlgemerkt geht es hier um die Realität auf der Straße. Es gibt immer noch sehr wenige Elektroautos zu kaufen und es scheint, als ob alle ehrgeizigen Projekte von der Realität eingeholt werden und sich mit Finanzierungsproblemen herumplagen müssen.
“The Dwelling Lab”: BMW meets Kvadrat
CarDesign Party_Moscow
Elektroauto: Tazzari Zero in Kufstein, Grip für den Tesla
Elektroautos, die sich bewegen und nicht nur auf Messen ausgestellt werden, sind noch eine Rarität. Wir sammeln Videos von diesen "elektrischen Bewegungen".
Eine Auswahl:
Elektroauto: Trexa Plattform - Preis ist heiß
Das ging schneller als erwartet. Trexa, der Hersteller einer flexiblen Elektroauto Plattform, hat sein Projekt in Zahlen gefasst und einen Preis angekündigt.
Für erschwingliche 15,999 US$ soll die Plattform für jeden "customwilligen" Autobauer zu haben sein. Der Preis beinhaltet Batterie, Antrieb und alles, was ein Elektroauto technisch benötigt. Reifen wohl nicht?
Elektroauto: Das Imperial College London betrachtet die Karosserie als Batterie
Die Achillesferse der Elektroautos ist wohl unbestritten die Batterie. Genauer gesagt ist es die Energiedichte und damit das Gewicht, das zur Speicherung relevanter Energiemengen mitgeführt werden muss.
Das Imperial College of London hat für diese Problematik eine Lösung gefunden und einen Verbundwerkstoff entwickelt, der Energie speichern kann und gleichzeitig für Karosserieteile verwendet werden kann. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Karosserie, oder vielmehr Teile der Karosserie, zum Energieträger werden kann. Zur Zeit denken die Entwickler an Türen, Motorhauben (bei einem Elektroauto?), Kotflügel und Dächer.
Elektroauto: Trexa entwirft Plattform für Open Source Auto
Sicherlich wird man darüber nachdenken können, ob das Sinn macht und vor allen Dingen, ob ein solcher Vorstoß am Markt bestehen kann. Doch allein der Gedanke daran, ein Auto wie Linux zu betrachten macht Spaß.
Das Idee selbst ist nicht neu, GM hatte vor ca. 8 Jahren ein Produkt mit dem Namen "Skateboard" vorgestellt, jedoch nicht umgesetzt. (siehe unten)
Elektroauto: 2010 Automobilität im Wandel
2010 wird wohl als automobiles Jahr der Veränderung in die Geschichte eingehen und entscheidend für das neue Jahrzehnt sein.
Es ist vielleicht falsch, von einer Eruption zu sprechen, aber in den vergangenen 18 Monaten hat eine Entwicklung eingesetzt, die mehr als Bemerkenswert ist, denn die Elektromobilität hat eine Reihe kleiner Autohersteller an die Oberfläche gespült, die interessante Konzepte zur Marktreife gebracht haben.
Besonders bemerkenswert, bei den großen Autoherstellern kann man, vom iMiev mal abgesehen, kein Elektroauto kaufen. Dieses Segment ist bis jetzt in der Hand weniger kleiner, flexibler Hersteller. Diese Entwicklung erinnert ein wenig an die Nachkriegszeit, den 1950er Jahren, als Unmengen an kleinen Firmen sich in Autos ausgetobt haben.













