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Geschrieben von: Christopher Stegemann
10.08.10 |
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| Elektroauto: Die Jugend ist der Schlüssel
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 Magna Steyr_mila ev_interior Laut einer OmniQuest-Studie können sich 4 von 10 Deutschen vorstellen, beim nächsten Autokauf ein Elektroauto zu erwerben. Auffällig ist, dass 63 % in der Altersgruppe der 25- bis 29-jährigen sich ein Elektroauto wünschen. Das meistgenannte Motiv für den Kauf eines solchen Fahrzeugs ist der Umweltschutz (65 %). (Karmakonsum)
Soweit, so gut. Denn ob sich diese theoretischen Umfragen in die Praxis überführen lassen ist fraglich. Was bleibt, ist die grundsätzliche Bereitschaft der neuen Technik eine Chance zu geben und den Umweltschutz zu fördern.
In diesem Zusammenhang ist eine J.D. Power Studie interessant, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Autobegeisterung der 18-29 Jährigen deutlich zurückgegangen ist. Belegt wird das mit einem Rückgang des Anteils der Neuzulassungen dieser Gruppe von 16,4% (1988) auf 7,0% (2009). (Welt)
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Geschrieben von: Marc Jaegermann
08.07.10 |
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| Ysin Opera Caravan:
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Camping hat ein neues, cooles Gesicht. Per Knopfdruck verwandelt sich ein unscheinbarer, stromlinienförmiger Anhänger mit den Maßen 4 mal 1,80 Meter in einen einzigartigen und beeindruckenden Zeltcaravan mit einem Lebensraum von sagenhaften 7 mal 3,50 Metern. Von Außen hat man ein Stück der Oper von Sydney, Innen puren Luxus.
Premiere feiert der Faltcaravan Opera des holländischen Ysin Gruppe (www.ysin.de) beim Caravan Salon. Kosten: 39 200 Euro.
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Geschrieben von: Marc Jaegermann
30.06.10 |
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| T.27; ehrlich elktrisch.
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Mit dem McLaren F1 hat er vor 20 Jahren den perfekten Sportwagen erschaffen, der selbst heute noch die Menschen verzückt. Jetzt arbeitet Gordon Murray an einer weiteren Revolution; dem ehrlichen Elektroauto. Sein dreisitzige Cityflitzer T.27 soll auch bei ganzheitlichen Formeln der Emissionsberechnung sauber abschneiden.
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Nachdem alle Automessen das Elektrozeitalter eingeläutet haben und in der Nachberichterstattung das Elektroauto eine hohe Präsenz einnahm, ist es jetzt deutlich ruhiger geworden.
Die großen Meilensteine wurden bisher nicht erreicht bzw. sind nicht wahrnehmbar. Wohlgemerkt geht es hier um die Realität auf der Straße. Es gibt immer noch sehr wenige Elektroautos zu kaufen und es scheint, als ob alle ehrgeizigen Projekte von der Realität eingeholt werden und sich mit Finanzierungsproblemen herumplagen müssen.
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2013. Immer wieder hört man diese Zahl - 2013. Das sei also das Jahr, in dem alles besser wird. Das ist allerdings kein definierter Meilenstein, den dieser, mit viel medialem Lärm inszenierte, Gipfel hervorgebracht hat. Es ist vielmehr eine Annahme der deutschen Automobilindustrie, dass bis zu diesem Zeitpunkt ein fertiges (marktreifes?) Elektroauto konstruiert sein kann.
Um den Gipfel besser einordnen zu können lohnt es sich, einmal in das Presseecho hinein zu hören:
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Geschrieben von: Sandmann
04.05.10 |
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| 1 Millionen Elektroautos
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| Na, Frau Merkel, dann mal los!
Sie rollt und rollt, die Blechlawine. Mal mehr, mal weniger. Das hängt immer auch ein bisschen davon ab, wie viel Asche aus einem Höllenschlund auf Island erneut und wiederholt den internationalen Flugverkehr lahmlegt. Wie lange rollen sie noch? Momentan wälzen sich rund 50 Millionen hier zugelassene Fahrzeuge über bundesdeutsche Straßen, davon sind knapp 42 Millionen PKW. *grübel* fnde ich ziemlich viel, das ist aber eine andere Geschichte. Geht das so weiter? Sicherlich nicht. Wenn noch mehr Bohrinseln vor der amerikanischen Küste versenkt werden schmeckt nicht nur unser schönes Sushi irgendwie ölsardinig, sondern geht auch der Preis für Superbenzin wieder nach oben. Am Ende bleibt womöglich nicht einmal mehr genug Geld übrig, um zum Griechen zu gehen. Um lokale Entwicklungshilfe durch aktives Fleischplattenbestellen zu leisten. Das, was wir da ins korrupte Nachbarländchen pumpen wollen sehen wir doch ohnehin niemals wieder. Aber ich schweife ab. Jedes 5. Auto soll 2020 mit Strom fahren. Ob das zu schaffen ist?
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Elektroautos, die sich bewegen und nicht nur auf Messen ausgestellt werden, sind noch eine Rarität. Wir sammeln Videos von diesen "elektrischen Bewegungen".
Eine Auswahl:
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Geschrieben von: Christopher Stegemann
16.04.10 |
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| Elektroauto: Es rauscht im Blätterwald
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Das Thema Elektroauto ist nach wie vor vielbesprochen in den Medien. Zwar üben sich deutsche Hersteller immer noch in vornehmer Zurückhaltung, es ist jedoch wahrzunehmen, dass Elektroautos jetzt auch in den deutschen Vorstandsetagen angekommen sind.
Für die Quantensprünge sind nach wie vor die Ausländer zuständig, die in Europa von den Franzosen (Renault und PSA) angeführt werden.
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 Green Machine: VW Variant Wenn eine Gruppe von "3 Verrückten" mit dem Motto: "Let's build the first electric car in Sarasota" und einem alten, verotteten VW Variant im Hinterhof eine Vision verfolgt, kann eigentlich nichts schiefgehen.
Man nehme diesen 1969er VW-Variant (Typ 3), entferne den Motor und Tank, ergänzt die Elektrotechnik und fertig ist ein wunderschönes Elektroauto. Es ist nicht nur ein einfaches Auto, es soll vielmehr ein Statement darstellen, dass beweisen soll wie einfach ein Umrüsten von Benzin zu Elektro sein kann.
Im Video ist von 6.000 $ die Rede. Es lohnt sich also, mit den Jungs mal Kontakt aufzunehmen, wenn jemand ähnliches mit seinem luftgekühlten Liebling vorhat.
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Geschrieben von: Sandmann
07.04.10 |
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| Die Kristallkugel der Ingenieure
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| Wenn man so vergangenheitsverliebt ist wie ich, beschäftigt man sich eher selten mit innovativen Ideen oder den Konzepten aus einer Forschungsabteilung. Zumal technische Ingenieure normalerweise ungefähr so viel ästhetisches Formverständnis haben wie ein Nashorn. Als ehemaliger Kunststudent stehe ich da mit schmerzverzerrtem Blick vor solchen Dingen wie dem SMART... bäh. Umso ungläubiger geht mein Blick über die Formen und Farben von dem, was in den BMW-Hallen dem geneigten Betrachter präsentiert wird. Hier geht es eigentlich nicht um Design oder Serienreife, hier geht es ausschließlich um die Umsetzung von Ideen und die Erprobung der Machbarkeit. Gut, dass ich neben der Kunst noch ein zweites Fach studiert hatte. Physik. Denn hier treffen umsetzbare Ideen auf teilweise skurrile Formen und geniale Gedanken!
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| Da bin ich mal wieder - mit unvoreingenommenen Neuigkeiten von den Bayerischen Motorenwerken. Zumindest für einige von Ihnen, andere haben sich vielleicht aus eigenem Interesse in den gängigen Portalen oder Magazinen schon auf den neuesten Stand gebracht. Die BMW (Forschung und) Technik GmbH ist 25 Jahre alt geworden und hat zu einer Tagesveranstaltung geladen. Nun bin ich bekanntermaßen nicht der Welt größter Fan der Marke, fühle mich aber seit den zwei Woche im steuergerätüberfrachteten 7er der innovativen Technik in den neuen Autos irgendwie verbunden. Und mein "Verrückt, was man heute alles in Autos einbaut" - Eindruck hat sich vor Ort durchaus gefestigt. Einsteigen müssen Sie noch selbst. Den Rest übernimmt auf Wunsch Ihr BMW. Na, schauen wir uns das doch einmal an!
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Geschrieben von: Christopher Stegemann
10.02.10 |
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| Elektroauto: Trexa Plattform - Preis ist heiß
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Das ging schneller als erwartet. Trexa, der Hersteller einer flexiblen Elektroauto Plattform, hat sein Projekt in Zahlen gefasst und einen Preis angekündigt.
Für erschwingliche 15,999 US$ soll die Plattform für jeden "customwilligen" Autobauer zu haben sein. Der Preis beinhaltet Batterie, Antrieb und alles, was ein Elektroauto technisch benötigt. Reifen wohl nicht?
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| Die Achillesferse der Elektroautos ist wohl unbestritten die Batterie. Genauer gesagt ist es die Energiedichte und damit das Gewicht, das zur Speicherung relevanter Energiemengen mitgeführt werden muss.
Das Imperial College of London hat für diese Problematik eine Lösung gefunden und einen Verbundwerkstoff entwickelt, der Energie speichern kann und gleichzeitig für Karosserieteile verwendet werden kann. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Karosserie, oder vielmehr Teile der Karosserie, zum Energieträger werden kann. Zur Zeit denken die Entwickler an Türen, Motorhauben (bei einem Elektroauto?), Kotflügel und Dächer.
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Geschrieben von: Christopher Stegemann
23.01.10 |
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| Elektroauto: Michelin Active Wheel
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 Active Weel Inspiriert durch den Trexa-Artikel und dem Kommentar von weotui, macht es Sinn sich das "In-Wheel-Motor"-Konzept von Michelin einmal näher zu betrachten.
Bereits Ende 2008 stellte Michelin ein "Aktives Rad" der Weltöffentlichkeit vor, das dieses Jahr auf den Markt kommen soll.
Das Konzept hat das Potential, den Autobau zu revolutionieren, denn in dem 42 kg schweren Active Weel befinden sich neben einem Radnabenmotor mit 30 kW auch eine aktive Federung und Energierückgewinnung.
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