Porsche schickt die ersten Prototypen des Supersportwagens mit Plug-In Hybridsystem ungetarnt auf die Straße.
Noch im März dieses Jahres machten Bilder von Versuchsfahrzeugen des Porsche 918 Spyder die Runde die ziemlich nackt da standen. Zu sehen waren nur wenige Karosserieteile dafür viel offen liegende Technik, darunter auch viel Messtechnik der Ingenieure. Nun, nach zwei weiteren Monaten Arbeit, werden bereits äußerlich komplettierte und gänzlich ungetarnte Prototypen des Plug-In Hybriden auf die Straße losgelassen.
Die letzten Handgriffe scheinen getan, die Ingenieure der
technischen Entwicklung können ihren Schatz jetzt auf deutschen Straßen erproben. Matt-schwarz mit langen, nach hinten auslaufenden weißen Streifen im Stile des Porsche 917 auf dem Kurt Ahrens und Vic Elford 1970 die 24 Stunden von Daytona und den 24 Stunden Gran Prix von Le Mans bestritten haben, sind die Flundern unterwegs.
Mit einem Verbrauch von 3 l auf 100 km soll das mit 768.028 € bis dato teuerste Plug-In Hybridauto der Welt auskommen. Der CO2-Ausstoß wird laut Porsche lediglich 70 g/km betragen und das bei einer Systemleistung von um die 514 kW / 700 PS. Etwa 160 kW / 218 PS davon werden von zwei Elektromotoren bereitgestellt. Mit dieser unbändigen Leistung wird der Plug-In Porsche die 100 km/h Marke aus dem Stand in etwa 3,5 Sekunden knacken. Die batterieelektrische Reichweite des Porsche 918 Spyder soll maximal 25 Kilometer betragen.
Spektakulär. Damit umschreibt man den Porsche 918 Spyder wohl am besten. Vielleicht wird greenmotorsblog.de ja einmal die Gelegenheit bekommen einen näheren Blick auf darauf zu werfen. Wir arbeiten daran…
greenmotorsblog.de
Original: Hybrid, Elektro, Gas, Brennstoffzelle … - greenmotorsblog.de


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