In den USA tobt ein Kampf um die sich am besten verkaufende Antriebtechnologie – Range-Extender gegen batterieelektrisches Auto.
Der Chevy Volt und der Nissan Leaf gelten seit einiger Zeit auf dem amerikanischen Fahrzeugmarkt als direkte Konkurrenten. Auch wenn deren Antriebtechnologien nicht unbedingt miteinander vergleichbar sind werden die Absatzzahlen des batterieelektrischen Leaf und die, des von einem Range-Extender Systems angetriebene Volt gegenübergestellt.
Die Zulassungszahlen
Aufaddiert konnte General Motors von Januar bis einschließlich Juli 10.666 Einheiten des Chevrolet Volt absetzen. Bei Nissan sieht das etwas anders aus. Die Japaner konnten in derselben Zeit lediglich 3.543 Stück ihres Elektroautos Leaf verkaufen.
Der Chevy Volt
Angetrieben wird der Chevy Volt von einem 100 kW / 150 PS leistenden Elektromotor, der für den Fahrbetrieb zunächst mit Strom von der 16 kWh fassenden Batterieeinheit versorgt wird. Wenn die an der Steckdose aufladbaren Batterien zu 70% entladen sind, springt der 1,4 l große und 60 kW / 81 PS starke Vierzylinder-Benziner an, der dann als Stromgenerator oder als sog. Range-Extender fungiert.
Der Nissan Leaf
Mit dem Nissan Leaf brachten die Japaner eines der ersten rein batterieelektrisch betriebenen Autos in der Golfklasse auf den Markt. Mit seinen 80 kW / 109 PS und einem Drehmoment von 280 Nm erreicht das stolze 1,6 Tonnen wiegende Elektroauto die 100 km/h-Marke nach 11,9 Sekunden. Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht dem Nissan Leaf laut der Internetseite des japanischen Herstellers bei ultra-optimalen Bedingungen eine Reichweite von bis zu 222 km.
greenmotorsblog.de
Original: greenmotorsblog.de


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