Nach unserer Nacht in der Äquatorstadt Makoua machen wir uns auf die Suche nach 3 Dingen. 1. Geld, 2. Benzin, 3. Äquator. Zumindest eine Markierung oder ein Monument, die den Verlauf des nullten Breitengrades anzeigt muss es doch geben. Die ersten Punkte sind schnell abgehakt. Dank einer Militärveranstaltung im Ort am folgenden Wochenende ist eine Tankstelle geöffnet und hat sogar gutes Benzin. Dies muss dank Stromproblemen zwar mit einer Kurbel in den Tank gehoben werden, dafür kann man sogar mit Euro bezahlen. Die Äquatormarkierung ist hingegen nicht so einfach. Während wir aus Marketingsicht schon Hotels mit Betthälften im Norden und Süden planen, folgen wir den Signalen des GPS-Telefons bis zum exakten Punkt. Es kann doch nicht sein, dass es kein Zeichen dafür gibt.
Original: http://www.road-to-south-africa.de/de/home/tagebuch/918-auf-aequatorsuche.html


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